DER IDEALIST. Roman

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Der Idealist. Roman

Die Geschichte eines jungen Münsterländers in Berlin

 

2013 Kulturmaschinen

Format 15x,5x22,5x3,7 cm, ISBN 978-3-943977-05-9, 390 S

broschiert, 16,90 €

eBook 978-3-943977-08-0 12,99 €

 

Klappentext

Den jungen Erwachsenen Heiner, dessen Kindheit Heinrich von der Haar in seinem preisgekrönten Roman Mein Himmel brennt erzählte, zieht es fort vom brutalen Vater und der Enge des erzkatholischen Dorfes. Als er sich ins West-Berlin der 1970er-Jahre aufmacht, gerät er mitten in die Studentenrevolte.

In einer Kreuzberger WG trifft der bodenständige Provinzler auf die Hippiefrau Wiltrud, eine Pfarrerstochter, bei der er emotionale Wärme findet, und auf die distanzierte, aber auch anziehende Fabrikantentochter Lisa, die eine Uni-Karriere anstrebt, sowie auf den kiffenden, fahnenflüchtigen GI Justin und den spöttelnden Kommunisten Klaus.

Nur Demonstrieren, Plakatieren und Sprayen sind nicht sein Weg – das erkennt Heiner bald. Im Gegensatz zu Justin, der auf Gewalt setzt, und zu Wiltrud, die von einer Öko-Landkommune träumt, brennt der Soziologie-Student, der Kinderarbeit am eigenen Leib erfahren musste, darauf, die Ursachen der Ausbeutung zu begreifen und bekämpfen.

Aber die Schatten der Vergangenheit holen ihn ein – die Gewalt, die ihm angetan wurde, und alte Schuldgefühle. Für seine einstige Heimat empfindet er noch Hassliebe und hadert damit, als schwarzes Schaf vom Vater verdammt zu sein. Umso mehr engagiert er sich für Gerechtigkeit. Seine Hoffnungen setzt Heiner auf die nächste Generation, die selbstbewusster und selbstverantwortlicher handeln und leben soll.

Nach dem Diplom steht Heiner vor Berufsschülern. Nachdem er sich zunächst gegen den Argwohn seiner Genossen, die an Heiners Gesinnung zweifeln, und gegen die neuen Kollegen, die seinen Lehrmethoden kritisch gegenüberstehen, durchsetzen muss, glaubt er, dass er nun endlich etwas verändern kann – was er jedoch erntet, ist eine erstaunliche Wut, und die eskaliert.

In seiner unverwechselbaren ausdrucksstarken Sprache schildert der Autor vor dem Hintergrund des turbulenten Westberliner Zeitgeschehens die Desillusionierung seines Idealisten. Das Verschmelzen der persönlichen Erfahrung des Autors mit der jüngsten deutschen Geschichte verhilft dem Erzählten zu eindringlicher Authentizität.

»Über das Ringen um Ideale und Kompromisse, Engagement und Aufstieg, Wegwollen und Versöhnung mit seiner Herkunft - lesenswert!« Dr. Peter Braune, Pädagoge

»Ein Plädoyer gegen die Resignation und für ein selbstbestimmtes Leben.«

Cornelia Döhring, Diplom-Bibliothekarin

»Von der Realisierung eines verrückten und wunderbaren Ideals: eine humorvolle Erfolgsgeschichte u. zugleich ein Blues, der von Heimweh und verlorenen Lieben und Träumen erzählt.« Cora Pech, Autorin

»Leichtfüßig erzählt, mal nüchtern, mal humorvoll, mal traurig, mal witzig.«

Heide Lage Familientherapeutin / M. A. Biografisches und kreatives Schreiben

»Zerrissen zwischen studentischer Kommune und Einsamkeit, freier Liebe und Entsagung, Aufbegehren und Sicheinfügen - fesselnd und hautnah!«

Elke Hübener-Lipkau, Soziologin

Heinrich von der Haar Schriftsteller

Pressestimmen zu: Der Idealist

 

• Interview G. Cabral, 10.03.14 Archiv

• Rezension Jens Grandt. Prägung und Befreiung. In: junge Welt, 12.06.13. Archiv

• Interview youtube-Film Mai 13 Archiv

• Rezension Hans Bäck. Europa-Literatur-Kreis Kapfenberg, culturglobe, 07.04.13

kulturpunkt.- Brief-Gespräch Catrin George, 23.03.13 Archiv

• Rezension Karsten Lieberam-Schmidt. In: 2013 MySlam.net, 11.03.13

• Lesung youtube-Video

 

 

• „... In Mein Himmel brennt steht eine verlorene Kindheit – geprägt von Armut, Arbeit, Gewalt und Beten – im Vordergrund. In Der Idealist geht es darum, wie der Halt suchende Provinzflüchtling in der Großstadt den Aufbruch mit all seinen Illusionen gestaltet. Wie der als Schwarzes Schaf Verfluchte auch inneren Frieden findet. Aufbegehren, ohne haltlos zu werden. Sich anpassen, ohne in neue Dogmen zu flüchten und seine Ideale zu verraten…" (aus dem Interview mit Georg Cabral) 10.0314. Archiv

 

• "„Der Idealist“... Im Kreuzberg der 1970er Jahre versucht er Fuß zu fassen und seinem Ideal – dem Kampf gegen Ausbeutung und Unterdrückung – zu folgen. Pathetisch und gutgläubig bis zur Naivität kämpft Heiner zuerst an der Uni und auf Maidemonstrationen, später als Lehrer und Fachbereichsleiter gegen Missstände des Kapitalismus. Er gewinnt Freunde und verliert andere, er kann einzelnen Schülern Selbstbewusstsein vermitteln und sie unterstützen, aber er muss auch erfahren, dass er nicht allen helfen kann und erlebt, dass einer sich aufgibt und stirbt. Heiner passt sich an, um als Studienrat mehr Möglichkeiten zu haben und wird in den Augen seiner Mitstreiter zum Verräter. Er findet in eine bürgerliche Existenz – Spießer, sagen ehemalige Freunde – und schafft es doch nicht, die Frau zu halten, die er liebt. Vor allem jedoch kämpft er während all der Jahre in Westberlin gegen die Härte seines Vaters und um dessen Liebe, die er nie erfährt. Erst auf der Beerdigung des Vaters begreift Heiner: „Beim Trampen nach Berlin dachte ich, die Wurzel ist gezogen, aber ich bleibe verwurzelt im Münsterland.“ Rita König. In: amazon, 22.07.13

 

• "Prägung und Befreiung. Ein politischer Entwicklungsroman zwischen Münster und Berlin... Diese Tragik, so emphatisch und tiefsinnig geschildert, übt einen Sog auf den Leser aus..." Jens Grandt. In: junge Welt, 12.06.13. Archiv

 

• "... Bisher schien es mir, dass die Literatur über meine Generation auf die Eskapaden der Kommunie-1-Bewohner und die Aktionen der RAF beschränkt ist. Dieser Roman bietet mir die erste nachdenklich-literarische Reflexion über unsere Generation der Spät-68er und ihren Umgang mit der Restauration in den 70er Jahren und danach..." Wolf Bayer. In: Buch.de, 11.06.13

 

• "... erzählt ... ein Stück deutsche Zeitgeschichte ..." Preussenspiegel, 29.05.13 Archiv

 

• "... Mit ausdrucksvoller Sprache schildert der Autor vor dem Hintergrund des turbulenten West-Berliner Zeitgeschehens die Desillusionierung seines Idealisten..." Brawo, 26.05.13 Archiv

 

• "... gefällt mir... die Entwicklung der Figur vom Revoluzzertypen, der in seiner eigenen Grandiosität badet und darin fast absäuft, zum pragmatischen Idealisten... Die Figur wird glaubhaft und sehr lebendig und bekommt... viel Zeit für ihre Wendungen – die sie... auch in ihren Liebesbeziehungen nimmt." Adrian. In: amazon, 23.05.13

 

• "... Dederon- oder Nylonstrmpfhose, Trabi oder R4 - wenn der Keilriemen weg ist, lässt man(n) sich etwas einfallen und Frau opfert das Beinkleid. Es gibt Situationen im Leben eines jungen Mannes, die in Westberlin nicht anders waren als in Rathenow. Ob es um die Liebe zu einer emanzipierten Frau geht oder zu einem adoptierten Kind, um politische Überzeugungen oder eine Autoreparatur. Nicht zuletzt in der Frage, ob man seiner Herkunft entfliehen kann. Das ist ein wesentliches Thema des zweiten Romans 'Der Idealist'..." Brandenburger Wochenblatt, 12.05.13 Archiv

 

• "Vom Revolutionär zum Spießer... Pathetisch und gutgläubig bis zur Naivität kämpft Heiner zunächst an der Uni und auf Maidemonstrationen, später als Lehrer ... gegen Missstände des Kapitalismus ... kann ... Schülern Selbstbewusstsein vermitteln ... aber er muss auch erfahren, dass er nicht allen helfen kann... Heiner passt sich an, um als Studienrat mehr Möglichkeiten zu haben und wird in den Augen seiner Mitstreiter zum Verräter... Spießer, sagen ehemalige Freunde... Vor allem kämpft er... gegen die Härte seines Vaters und um dessen Liebe... Erst auf der Beerdigung seines Vaters begreift Heiner: '... Ich bleibe verwurzelt im Münsterland'..." Rita König. In: Brandenburger Wochenblatt, 05.05.13 Archiv

 

• "... Ebenso wie seine gespannten Zuhörer der GdP engagiert er sich für Gerechtigkeit und Chancengleichheit. Seine Hoffnungen setzt Heiner auf die nächste Generation, die selbstbewusster und selbstverantwortlicher handeln und leben soll. Nach dem Diplom steht Heiner vor Berufsschülern und versucht, diesen soziale Gerechtigkeit zu vermitteln und bestärkt sie, sich in Gewerkschaften und Jugendvertretungen zu engagieren. Er liegt damit auch auf einer Linie mit den Aussagen des Bundespräsidenten Joachim Gauck, der am 02.05. 'Die Geschichte der Mitbestimmung als herausragendes Beispiel für die Entwicklung der Demokratie' bezeichnete..." Gewerkschaft der Polizei - Bezirk Bundespolizei, Online-Ausgabe Nr. 4461, 15. Mai 2013. In: "Der Idealist - GdP-Lesung des Romans von Heinrich von der Haar" von Martin Schilff, Vorsitzender Bezirkspersonalrat beim Bundespolizeipräsidium. Archiv

 

• "Zuhörer waren erschüttert. Von einem, der einen schweren Weg ging..." Simone Knocke. Bersenbrücker Kreisblatt, 04.05.13

 

• "... rückte das Ringen um Ideale und Kompromisse in den Mittelpunkt ... mit spielerisch hingeworfenen Aussagen wie ... 'Gewalt bringt die Leute nur auf'..." Sprachrohr ver.di, Nr. 2, 01.05.13

 

• "... beklemmende Züge... schlimm, wie ... negative Erlebnisse aus der Kindheit nachhängen können ..." Krifteler Nachrichten, 03.05.13 Archiv

 

• "... Heinrich von der Haars Bücher gehen unter die Haut ... Mit ausdrucksstarker Sprache, Tiefgang und Humor fesselte der Autor sein Publikum. Das Sittengemälde gibt Anlass zum Rückblick auf eigene Erfahrungen ..." Rainer Nix, Münstersche Zeitung, 27.04.13

 

• "... (es) verschmelzen persönliche Erfahrungen mit der jüngsten deutschen Geschichte ..." Frankfurter Neue Presse, 26.04.13: auch Frankfurt.Live.com, 16.04.13 Archiv

 

• "... schildert ausdrucksstark den Zeitgeist der 1970er Jahre... Ein in vieler Hinsicht sehr authentischer Idealist." Drunkenmölle. In: Münsterländische Volkszeitung, 26.04.13, auch WN, 26.04.13

 

• "... hat sich von seinen schmerzhaften Erfahrungen im Kindes- und Erwachsenenalter nicht verbiegen lassen..." MZ Rheine, 24.04.13

 

• "... Für kinderlose Paare, die sich einer Adoption nicht hundertprozentig sicher sind, kann das Buch als warnendes Beispiel dienen. Die Ehe zerbricht nach der Adoption ..." BaLaMi Bergedorf - KULTur. In: www.belami-hamburg.de/ 24.04.13 Archiv

 

• "... In ausdrucksstarker Sprache schildert der Autor ... vor dem Hintergrund des turbulenten Westberliner Geschehens die Desillusionierung seines 'Idealisten'..." Krifteler Nachrichten, 19.04.13 Archiv

 

• "... (Man) gewinnt den Eindruck, dass es - genau wie zuvor in den streng dörflich-familiär und kirchlich geprägten Verhältnissen seiner Heimat - auch hier nur um eines geht: Hierarchien und Machtstrukturen ... Wer die krassesten Parolen brüllt, ist besonders hoch angesehen und hat den meisten Sex ..." Bergedorfer Zeitung, Bille Wochenblatt, S. 4, 17.04.13 Archiv

 

• "... Sogleich erkennen wir als Zeitzeugen der damaligen Epoche unser eigenes Leben wieder, Erinnerungen werden wach. In seiner unverwechselbaren, ausdrucksstarken Sprache werden Erlebnisse in der WG, erste Begegnungen mit Frauen, die aufkeimende Sehnsucht nach Revolution und Veränderung, aber auch die Schwierigkeiten im späteren Berufsleben als Berufsschullehrer geschildert. Der „Idealist“ stößt auf Widerstände und Unverständnis bei Schülern, Lehrerkollegen und vor allem bei Ausbildungsbetrieben, die hinter der Aufforderung, „selbständig zu denken“ Versuche vermuten, ihre Auszubildenden zu aufrührerischen und kritischen jungen Menschen zu erziehen. ... Dem Autor gelingt es, ... den Leser auf die Reise in die Vergangenheit mitzunehmen, ohne ihn aus der Verantwortung zu entlassen ..." Klaus-H. Kiehl. In: Eichkamp-News, 13.04.13 Archiv

 

• "... das erinnert mich sehr an meine eigene Geschichte, weil ich auch selber aus dörflicher Enge und Strenge nach Berlin gekommen bin... mit sehr vielen Parallelen..." youtube, 09.04.13, 4:48.

"Wir haben zur gleichen Zeit studiert und zur gleichen Zeit ... in der Schule auch eine gewisse Karriere gemacht, das war schon sehr authentisch." youtube, 09.04.13, 5:00

 

• "... Sprachlich ist das Buch wieder in 'Bestform.' Die Geschichte hat hinlänglich bestätigt, dass die Sprachlosigkeit der 'damals Handelnden' auch eine Ursache des kläglichen Scheiterns der Idealisten war. Sprachlosigkeit in der Form, wie innerhalb der Zirkel kommuniziert wurde und kein Zugang gefunden, zu jenen 'auf die es ankam!' Das ist meisterhaft geschildert, muss aber vom Leser zwischen den Zeilen entdeckt werden, ist ja kein Fehler, sondern macht die Lektüre spannend, verführt zum Weiterlesen. Ein Buch des Scheiterns von Idealisten? Ja, aber auch des Platzens von Utopien. Die Leere, die zurückbleibt, macht betroffen, ist aber symptomatisch für die Akteure jener Jahre. Wer sich nach mehr als 40 Jahren für die Zeit im Berlin der Nachrüstungsdebatte, der Pershing II Demos interessiert, für die Zeit vor dem Mauerfall, für jene Epoche, in der geglaubt wurde, auch mit Pflastersteinen gegen Polizisten, die Welt verändern zu können, wird an diesem zeitgeschichtlichen Dokument seine Freude haben. Es werden sich viele dort wieder finden, die den Marsch durch die Institutionen erfolgreich absolviert haben und heute im Nadelstreif oder im Haus in Grünewald nicht mehr an jene Tage in US-Army-Kleidern zurück erinnert werden wollen..." Hans Bäck. In: www.europa-literaturkreis.net/lesetipp-baeck.htm, 24.03.13. Cultureglobe, 07.04.13

 

• "... Der Roman handelt von der Kraft des Ideals. Gewalt und Armut machten den Helden zum Idealisten. Ideale sind wie Brot und Milch. Ohne sie könne er nicht leben, heißt es im Roman. Einen Idealisten als Romanheld? Die Ideale sind doch ruiniert! - Was rettet dann noch den Idealisten?, möchte man einwerfen. Doch der Roman zeigt: Ein Ideal macht den Held nicht blind und taub, sondern hellsichtig und kampfeslustig. Immer wieder muss er sich verändern und - die Häutung des Idealisten - verschiebt die Sicht auf das Leben. Sein Grundkonflikt zeigt sich in der Suche nach dem eigenen Weg im Spannungsfeld zwischen Ideologie und Freiheit. Er scheint auf der idealistischen Suche nach dem Glück zu scheitern, findet aber schließlich doch noch das Glück, nicht zuletzt, weil er sich von seiner Ideologie befreit..." Rathenow-Aktuelle Nachrichten, 26.03.13 Archiv

kulturpunkt.- Brief-Gespräch mit dem Schriftsteller Heinrich von der Haar Sieben Fragen-Sieben Antworten von Catrin George ©, 23.03.13 Archiv

• "... es fesselt mich wie das erste Buch ..." Walter Erben, facebook, 13.03.13

 

• "... Dem Autor gelingt eine überzeugende Typologie verschiedener Mitstreiterinnen und Mitstreiter, von denen keiner das, wogegen er vermeintlich kämpft, selbst erlebt hat, mit Ausnahme von Heiner. Dieser kennt knochenharte, unentgoltene Arbeit auf dem Bauernhof von Kindesbeinen an, empfindet sie als Ausbeutung und vertritt gerade deshalb einen pragmatischen Idealismus: Überbordendes Theoretisieren und Gewalteskalation erscheinen ihm kontraproduktiv, Heiner möchte Benachteiligten konkret helfen. Dies gelingt ihm als Berufsschullehrer für Politik und Wirtschaft zunächst nur zögerlich, doch jeder kleine Erfolg gibt ihm Auftrieb. – Spannend ist es, hier den Bezug zur aktuellen Bildungsdebatte, zur Frage nach dem „Fördern und/oder Fordern“ herzustellen, denn Lehrer Heiner erfährt und durchlebt die meisten der aktuell diskutierten Facetten bereits in den 80er-Jahren ..." Karsten Lieberam-Schmidt. In: 2013 MySlam.net, 11.03.13. Auch unter: belami-hamburg.de, März 2013

 

• "... Autobiografie war in der Fragestunde nach der Lesung das beherrschende Thema, weil die Bücher... die Zuhörer biografisch berührten ... (und er) damit ... einen wichtigen Beitrag zur Gegenwartsbewältigung leistet, indem er nach den Wurzeln fragt und Entwicklungen aufzeigt. Die Lesung verdeutlicht, dass er das in einem klaren und ansprechenden Erzählstil schafft... " Reinhard Bamming. In: IVZ, 01.03.13

 

• "... Ich (bin) emotional immer wieder von der Sauna ins kalte Wasser gewechselt ... und aus dem Lachen (wurden) immer wieder Tränen. Bewundernswert ist auch der Mut, seine Berufsschüler politisch zu aktivieren und auf die Straße zu bringen, sowie auch der tägliche Kampf um Schüler, wie Fabian einer war, empfinde ich als eine enorme Leistung. Das Kapitel über Fabian hat mich übrigens am sträksten berührt. Ich bin in Gedanken bis zum Ende mit ihm gegangen und heule schon wieder, während ich darüber schreibe..." Solveig Imlau, Ebook, 18.02.13

 

• "... 'Der Idealist'... - das pure Lesevergnügen..." Waltraud March, amazon, 09.02.13

 

• "Sprachgewaltig wie der Vorgänger!" Maria Evans-von Krbeck, facebook, 06.12.12